Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V. (BWHT)
Der Baden-Württembergische Handwerkstag e.V. (BWHT) ist die Interessenvertretung des baden-württembergischen Handwerks auf Landesebene. Seine Mitglieder sind die acht baden-württembergischen Handwerkskammern mit den Standorten Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm, sowie die 63 Fachverbände des baden-württembergischen Handwerks, die die Handwerksberufe vom Augenoptiker bis zum Zimmerer vertreten. Sie sind zugleich Arbeitgeber- und Branchenverband. Hinzu kommen als sonstige Mitglieder zehn Organisationen, die dem Handwerk verbunden sind. Der BWHT wurde vor fast 50 Jahren gegründet und wird in der Rechtsform des eingetragenen Vereins geführt. Die BWHT-Geschäftsstelle befindet sich in Stuttgart.
Der BWHT repräsentiert die rund 129.000 Handwerksbetriebe im Land, die mit ihren 750.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 69 Milliarden Euro erwirtschaften und pro Jahr rund 60.000 junge Menschen in einem Handwerksberuf ausbilden. Dazu gehören auch die zahlreichen Existenzgründer im Handwerk.
Dem BWHT angeschlossen ist Handwerk International Baden-Württemberg, die als erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Europa und das Themengebiet Außenwirtschaft bereit steht, sowie die Beratungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand GmbH (BWHM). Die BWHM ist dabei ein wichtiger Ansprechpartner für die Abwicklung der Förderprogramme zur Existenzgründungsberatung und Übernahmeberatung im Handwerk.
Ziel des BWHT ist die gemeinsame Interessenvertretung des baden-württembergischen Handwerks gegenüber der Landespolitik und in der Öffentlichkeit. Dazu formuliert der BWHT politische Positionen zu handwerksrelevanten Themen, ist Adressat im Rahmen des Verbändeanhörungsverfahrens im Landtag und ist sachkundiger Ansprechpartner für Politik und Medien in Handwerksthemen. Außerdem hat der BWHT eine koordinierende Funktion zwischen den Handwerksorganisationen und übernimmt die Trägerschaft für organisationsübergreifende Projekte. Zu diesen Projekten gehört zum Beispiel die Energieeinkaufsgemeinschaft, der sich landesweit zahlreiche Handwerksbetriebe angeschlossen haben. Go.for.europe oder das Baden-Württemberg-Stipendium unterstützen Gesellen, Meister und Auszubildende aus dem Handwerk bei der Planung und Organisation ihres Auslandsaufenthaltes, der Aufenthalt selbst wird durch Stipendien finanziell gefördert.
Da das Handwerk in allererster Linie aus kleinen und mittleren Betrieben besteht, zählt die Mittelstandspolitik zu den Kernaufgaben des BWHT als Interessenvertretung. Aber auch bildungs- und umweltpolitische sowie technologische Fragestellungen greift der Handwerkstag in seinen Abteilungen auf. Dabei reicht die Themenpalette von der reduzierten Mehrwertsteuer für arbeitsintensive Dienstleistungen über den Abbau kostenintensiver und zeitaufwändiger Bürokratie bis zu den zentralen Themen Nachwuchssicherung und Fachkräftemangel. Auch die Weiterführung der Förderung von Existenzgründungen steht weit oben auf der Tagesordnung.
An der Spitze des Handwerkstages stehen Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle und Hauptgeschäftsführer Dr. Hartmut Richter.
Weiterführende Internetlinks:
Quelle: Baden-Württembergischer-Handwerkstag e.V.
Der BWHT repräsentiert die rund 129.000 Handwerksbetriebe im Land, die mit ihren 750.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 69 Milliarden Euro erwirtschaften und pro Jahr rund 60.000 junge Menschen in einem Handwerksberuf ausbilden. Dazu gehören auch die zahlreichen Existenzgründer im Handwerk.
Dem BWHT angeschlossen ist Handwerk International Baden-Württemberg, die als erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um Europa und das Themengebiet Außenwirtschaft bereit steht, sowie die Beratungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand GmbH (BWHM). Die BWHM ist dabei ein wichtiger Ansprechpartner für die Abwicklung der Förderprogramme zur Existenzgründungsberatung und Übernahmeberatung im Handwerk.
Ziel des BWHT ist die gemeinsame Interessenvertretung des baden-württembergischen Handwerks gegenüber der Landespolitik und in der Öffentlichkeit. Dazu formuliert der BWHT politische Positionen zu handwerksrelevanten Themen, ist Adressat im Rahmen des Verbändeanhörungsverfahrens im Landtag und ist sachkundiger Ansprechpartner für Politik und Medien in Handwerksthemen. Außerdem hat der BWHT eine koordinierende Funktion zwischen den Handwerksorganisationen und übernimmt die Trägerschaft für organisationsübergreifende Projekte. Zu diesen Projekten gehört zum Beispiel die Energieeinkaufsgemeinschaft, der sich landesweit zahlreiche Handwerksbetriebe angeschlossen haben. Go.for.europe oder das Baden-Württemberg-Stipendium unterstützen Gesellen, Meister und Auszubildende aus dem Handwerk bei der Planung und Organisation ihres Auslandsaufenthaltes, der Aufenthalt selbst wird durch Stipendien finanziell gefördert.
Da das Handwerk in allererster Linie aus kleinen und mittleren Betrieben besteht, zählt die Mittelstandspolitik zu den Kernaufgaben des BWHT als Interessenvertretung. Aber auch bildungs- und umweltpolitische sowie technologische Fragestellungen greift der Handwerkstag in seinen Abteilungen auf. Dabei reicht die Themenpalette von der reduzierten Mehrwertsteuer für arbeitsintensive Dienstleistungen über den Abbau kostenintensiver und zeitaufwändiger Bürokratie bis zu den zentralen Themen Nachwuchssicherung und Fachkräftemangel. Auch die Weiterführung der Förderung von Existenzgründungen steht weit oben auf der Tagesordnung.
An der Spitze des Handwerkstages stehen Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle und Hauptgeschäftsführer Dr. Hartmut Richter.
Weiterführende Internetlinks:
Quelle: Baden-Württembergischer-Handwerkstag e.V.












